Die lebensgefährliche Irrfahrt mit einem LKW u.a. durch die Landkreise Coburg, Haßberge und Bamberg war wieder Thema vor dem Landgericht Coburg.

Am jetzt dritten Verhandlungstag standen besonders Zeugenaussagen von Polizisten und Anwohnern im Mittelpunkt der Verhandlung. Auch der Polizist, der den 39-jährigen nach seiner Festnahme vernommen hatte, kam zu Wort. Der Angeklagte sei ruhig und kooperativ gewesen. Der Angeklagte selbst schwieg. Auf seiner Amokfahrt im Januar fuhr er teilweise ohne Licht, rammte andere Lastwagen und demolierte Polizeiautos. Dabei richtete er einen Schaden von 250 000 Euro an. Ein Urteil wird voraussichtlich am 17. Oktober fallen.