Die jüngsten Corona-Ausbrüche im Bamberger Ankerzentrum sorgen für Diskussionen.

So hat jetzt das Ombudsteam auf seiner jüngsten Tagung eine Reduzierung der Belegungsgröße gefordert. So müssten Ablaufprozesse beim Hygienekonzept nochmals überprüft werden, heißt es in einer Mitteilung. Ebenso die Unterbringung in Quarantäneblöcken. Versorgungsengpässe bei den Lunchpaketen seien beseitigt. Derzeit leben 1040 Menschen im Ankerzentrum – eine Höchstbelegung mit 840 Personen wäre laut Ombudsteam in Coronazeiten empfehlenswert. Dem Gremium gehören Vertreter der Kirchen, Wohlfahrtsverbände und der Stadtratsfraktionen an.