Die Heimstätte des Bamberger Basketballs und Veranstaltungsort für Messen und Konzerte heißt auch weiter „Brose Arena“

Die Stadt hat den Namensrechtsvertrag mit der Firma Brose verlängert. Allerdings zahlt Brose in Zukunft nicht mehr 350.000 Euro im Jahr sondern 250 000 Euro – das gleicht sich aber durch höhere Mieten und Catering-Einnahmen aus. Ganz wichtig: die Verantwortlichen müssen in den kommenden Jahren etwa 5,6 Millionen Euro in die für Investitionen in die Hand nehmen, so Hallenmanager Horst Feulner im Radio Bamberg Interview:

Ein Hallenneu- oder Ausbau sind vom Tisch. Das hat die Prüfung einer speziellen Arbeitsgruppe ergeben. So der Tenor gestern Abend im Bamberger Finanzsenat.

 

(Bild: Daniel Löb)