Die 38-jährige Lyrikerin Nora Gomringer hat der Kirche empfohlen, ihre Sprache von Dichtern „durchchecken“ zu lassen:

Die 38-jährige Lyrikerin Nora Gomringer hat der Kirche empfohlen, ihre Sprache von Dichtern „durchchecken“ zu lassen: Wenn man mit den Worten Heiland oder Auferstehung komme, gehe das heute an den Leuten erstmal vorbei. Das sagte die Künstlerin in einem Interview mit dem Magazin „Leben“, das in diesen Tagen an alle katholischen Haushalte des Erzbistums Bamberg verteilt wird. Begriffe müssten in die heutige Lebenswelt der Menschen passen, so die Leiterin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. Sprache lasse sich durchaus präzisieren.