Der politischen Diskussion um das Kolpinghaus in Forchheim lässt die Stadt Taten folgen.

Der politischen Diskussion um das Kolpinghaus in Forchheim lässt die Stadt Taten folgen. Demnach soll jetzt ein Mitarbeiter der Stadt die Sache in die Hand nehmen: sprich er konzentriert sich aktuellen Medienberichten zufolge auf die Umwandlung des Hauses in ein städtisches Kulturzentrum. Dieser Schritt ist unter anderem Ergebnis einer fraktionsübergreifenden Initiative von CSU, Grünen, Freien Wählern und der FBF im Finanzausschuss des Stadtrates. Die Initiative möchte, dass Oberbürgermeister Uwe Kirschstein bereits in den anstehenden Haushaltsberatungen entsprechende mehr Geld für das Kolpinghaus einplanen muss – entgegen seiner ursprünglichen Absichten.