Der Brose Bamberg Aufsichtsratsvorsitzende Michael Stoschek geht gerichtlich gegen die Süddeutsche Zeitung vor.

Hintergrund: Dort hatte der Autor Matthias Schmid nach Angaben von Stoschek behauptet, der Aufsichtsratsvorsitzende hätte Spieler Ricky Hickmann bei der Saison Abschlussfeier 2018 „öffentlich gedemütigt“ und zum „Alleinschuldigen für die missratene vergangene Saison gebrandmarkt“. Beides sei unwahr, heißt es auf der Brose Bamberg Homepage. Matthias Schmid habe sich zwar bei Stoschek entschuldigt, allerdings drucke die SZ keine Richtigstellung ab. Deshalb nun der Gang vors Gericht.

 

Hier der link zur Veröffentlichung von Brose Bamberg:

https://www.brosebamberg.de/saison/news/nachricht/artikel/sueddeutsche-zeitung-verbreitet-unwahrheit/