Das Angebot Forchheimer Kinderkrippen und Kindertagesstätten muss sich deutlich verbessern.

Das fordert die CSU-Stadtratsfraktion in einem aktuellen Antrag (3.10.) an Oberbürgermeister Uwe Kirschstein. Es brennt vor allem im Forchheimer Westen. Dort gab´s in Sachen Krippen- oder Kitaplatz für etwa 20 Kinder die rote Karte! Das berichten die führenden Köpfe der CSU Stadtratsfraktion Udo Schönfelder und Thomas Werner in einem Antrag an den Oberbürgermeister. Dabei hieß es, bis 2020 müssen 84 zusätzliche Plätze für Kinder unter drei Jahren her. Und bis zum kommenden Jahr 58 Zusatzplätze für kids von 3 bis zur Einschulung. Davon sei man weit entfernt. Den gesetzlichen Verpflichtungen käme die Stadt nicht nach. Deshalb gehöre das Thema im Hauptausschuss auf den Tisch. Die Stadt Forchheim erklärt hier auf Radio Bamberg Nachfrage: Ja, der Forchheimer Westen benötigt Krippenplätze. Weil hier kein geeignetes Grundstück zur Verfügung steht, kommt die Erweiterung des Carl-Zeitler Kindergartens im Forchheimer Norden. Im Gespräch außerdem: die Generalsanierung beziehungsweise ein Neubau des Kindergartens Heilig Dreikönig Burk – dazu gäbe es Pläne zur Erweiterung einer anderen Kindertagesstätte, die in diesem Monat der Finanzausschuss zu Gesicht bekommt.