Corona-Krise: Auch Brose fährt den Betrieb herunter

Jetzt reagiert auf der dritte große Automobilzulieferer in der Region Bamberg-Forchheim auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Ab morgen will Brose den Betrieb in den meisten europäischen Standorten weitestgehend herunterfahren. Wie das Unternehmen auf Radio Bamberg Nachfrage bestätigt, sind davon natürlich auch die Standorte Bamberg und Hallstadt betroffen. Hier liegt ein konkreter Maßnahmenplan vor. Demnach läuft beginnend ab morgen bis Freitag in einer Woche Kurzarbeit. In den zwei Wochen der Osterferien gilt Betriebsurlaub. In der darauffolgenden Woche vom 20. bis zum 24. April läuft noch einmal Kurzarbeit. Der Betrieb ruht in dieser Zeit beinahe vollständig. Lediglich zukunftssichernde Projekte und wichtige Stellen bleiben besetzt. Sollte sich dann eine wirtschaftliche Entspannung der Krise abzeichnen, werden die Maßnahmen wieder aufgehoben.