© Fotonachweis: Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Anna Lienhardt

Bürger über 80 bekommen Impfpost!

Wer mindestens 80 Jahre alt ist und in Stadt oder Landkreis Bamberg wohnt, der bekommt in diesen Tagen Post. In einem aktuellen  Anschreiben an über 14 000 Menschen informieren Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb über die Corona-Impfung, so die Stadt Bamberg aktuell. Konkret beantwortet der Brief Fragen, wie ich einen Impftermin bekomme, was dabei zu beachten ist und was ich mitbringen muss. Neben den Menschen in Altenheimen und Kliniken gehören die Personen der Gruppe „80plus“ zu den Ersten im Zuge der Impfungen. Weitere Informationen:

 

Hier weitere die Infos von Stadt und Landkreis Bamberg:

Zum Wochenende hin wurde der Brief mit Informationsmaterial an über 14.000 Menschen verschickt. In dem Schreiben sind unter anderem verschiedene Möglichkeiten genannt, wie man einen Termin zur Impfung gegen das Coronavirus ausmachen kann und was dabei zu beachten bzw. mitzubringen ist. Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb sind überzeugt, dass die Impfaktionen ein Meilenstein in der Bekämpfung der Corona-Pandemie sein werden.

Menschen ab 80 Jahren können mit unten genannten Stellen Kontakt aufnehmen, um einen Termin für ihre Impfung auszumachen.

Anmerkung: Es wird darum gebeten, dass alle anderen Personengruppen erst dann aktiv werden, wenn sie laut Impfverordnung der Bundesrepublik Deutschland an der Reihe sind. Die Öffentlichkeit wird rechtzeitig darüber informiert.

Kontaktdaten für Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre, die sich gegen COVID-19 impfen lassen möchten:

Impfzentrum Telefon: 0951/94 23 010

Impfzentrum Mailadresse: kontakt@impfzentrum-bamberg.de

Impfzentrum Onlineportal (ab 15.01.21): www.impfzentrum-bamberg.de

 

Bei Fragen oder längeren Wartezeiten bei der telefonischen Anmeldung wenden Sie sich bitte an unser Bürger-Impftelefon: 0951/87-24 24, Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 13 Uhr;

Bild:

 Landrat Johann Kalb (l.) und Oberbürgermeister Andreas Starke zeigen den Brief, der an über 14.000 Menschen in Stadt und Landkreis ging, die älter als 80 Jahre sind.