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Bosch ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Bamberg

Arbeitszeitverkürzung, etwas weniger Gehalt und dafür bis 2026 keine betriebsbedingten Kündigungen. Das und Investitionen in alternative Techniken sieht die Standortsicherungsvereinbarung der Firma Bosch in Bamberg vor. In der Sitzung gestern hat der Kaufmännische Werkleiter Martin Schultz dem Stadtrat noch einmal aufgezeigt, wie man mit dem Unternehmen in die Zukunft gehen wolle. Oberbürgermeister Andreas Starke sagte dazu im Radio Bamberg Interview:


Besonders die Industrialisierung der mobilen Brennstoffzelle werde vorangetrieben. Außerdem soll das Logistikzentrum mit bis zu 200 MitarbeiterInnen in Bamberg erhalten bleiben.