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Bayrische Staatsregierung zieht die Corona-Zügel an

Um in der Coronakrise einen Lockdown wie im Frühjahr zu verhindern zieht die bayerische Staatsregierung die Zügel an.

Das bedeutet zum Beispiel: sobald eine Kommune den Corona-Warnwert überschreitet, soll es auf öffentlichen Plätzen nicht nur eine Maskenpflicht und ein Alkoholverbot geben, auch eine Sperrstunde ab 23 Uhr könnte dann in Kraft treten. Außerdem hat Gesundheitsministerin Melanie Huml im Radio Bamberg Interview gesagt, was noch wichtig ist:

Die Hälfte der Neuinfektionen in Bayern entfallen mittlerweile auf 15 bis 35-jährige, so Huml weiter.