Aus dem bundesweiten Ausgleichstopf für Flüchtlingshilfe fließen knapp zehn Millionen Euro zurück in die Kassen des oberfränkischen Bezirks.

Dabei handelt es sich Medienberichten zufolge um Ausgleichzahlungen für zu viel gezahltes Geld für minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern nach Deutschland gekommen waren. Positiver Effekt: Mit diesen Einnahmen ist es dem Bezirk möglich, bei der Haushaltsplanung auf eine Neuverschuldung zu verzichten. Die Umlage, die die oberfränkischen Kommunen zahlen muss, bleibt mit 17,5 Punkten auf dem bayernweit niedrigsten Stand.