© Julian Stratenschulte

Auch in Dormitz gibt es jetzt eine Corona-Teststelle

Die Gemeinde Dormitz im Landkreis Forchheim hat jetzt ein kommunales Schnelltestzentrum eingerichtet. Das teilt das Landratsamt aktuell mit.  Es arbeitet mit den First Respondern Dormitz zusammen. Das Testzentrum befindet sich am Feuerwehrgerätehaus, Frankenstraße 1a in Dormitz und hat dreimal wöchentlich geöffnet. Unterdessen ruft Landrat Hermann Ulm dazu auf, sich über Ostern an die Hygieneregeln zu halten – vor allem im Angesicht der Dritten Corona-Welle.

 

 

Die Gemeinde Dormitz hat ebenfalls ein kommunales Schnelltestzentrum für die Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Dieses wird in Kooperation mit den First Respondern Dormitz betrieben und öffnet erstmals am Mittwoch, 31.03.2021 seine Türen.

 

Das Testzentrum befindet sich am Feuerwehrgerätehaus, Frankenstraße 1a in Dormitz und hat dreimal wöchentlich geöffnet. Die Zeiten sind:

Montag  von 09:30 bis 11:30 Uhr

Mittwoch von 17:30 bis 19:30 Uhr und

Freitag von 14:00 bis 16:00 Uhr

 

Die Anmeldung erfolgt über das Onlineportal  (www.schnelltest-dormitz.de). Alternativ besteht für Seniorinnen und Senioren auch die Möglichkeit sich bei den beiden Seniorenbeauftragten Frau Hötzel, Tel. 09134-997718, und Frau Bröker, Tel. 09134-706429 zwecks einer Terminvereinbarung zu melden. Testen lassen können sich alle Personen ohne Symptome auf Corona.

 

Nähere Informationen zum Ablauf finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Kommunalen Schnelltestzentrums der Gemeinde Dormitz (www.schnelltest-dormitz.de).

 

Neben der Schnellteststation in Ebermannstadt und der ebenfalls am Mittwoch, den 31.03.2021 eröffneten Station in Heroldsbach, hat der Landkreis Forchheim damit nun drei Schnelltestzentren an denen sich die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei auf Corona testen lassen können.

 

„Ich bedanke mich bei allen Gemeinden des Landkreises Forchheim, die sich bereiterklären ein Testzentrum künftig einzurichten oder bereits eingerichtet haben. Ebenso vielen Dank an alle Helfer vor Ort, ohne die der Betrieb einer Teststation nicht möglich wäre“, so Landrat Dr. Hermann Ulm.