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Anwalt: Messerstecher von Würzburg bedauert Tat

Zehn Monate nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg hat der Prozess gegen den Tatverdächtigen begonnen. Er bedauere das Leid, dass er den Opfern und Angehörigen zugefügt habe, erklärte der Anwalt des Angeklagten, Hans-Jochen Schrepfer, in dessen Namen vor dem Landgericht.

Die Anklage will den Mann wegen paranoider Schizophrenie in eine Psychiatrie einweisen. Michael Schaller, Pressesprecher am Landgericht Würzburg:

Der Beschuldigte soll am 25. Juni 2021 in einem Kaufhaus drei Frauen mit einem Messer getötet und dann noch weitere Passanten angegriffen haben. Der Somalier war 2015 in Deutschland erstmals registriert worden