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Angeblicher Arzt entpuppt sich als Mietbetrüger

Vertrauen ist gut – Kontrolle war für einen Vermieter in Nürnberg dann aber doch besser. Der Mann hatte seine Wohnung an einen 21-jährigen Mann vermietet. Bei der Wohnungsbesichtigung behauptete er, er würde als Internist in einem Nürnberger Krankenhaus arbeiten und im Monat 6.000 Euro verdienen. Der Vermieter war zuerst überzeugt und ließ den jungen Mann einziehen. Irgendwann kam ihm die Sache aber doch komisch vor, wie Michael Petzold, Pressesprecher der Polizei Mittelfranken berichtet:

Am Donnerstag klickten dann die Handschellen in der Nürnberger Innenstadt. Weil er auch noch eine Waffe dabeihatte, für die er keinen Schein besitzt, muss er sich jetzt neben Betrug und Urkundenfälschung auch noch wegen illegalem Waffenbesitz verantworten.