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Altes Thema – neue Debatte:

Der Neubau der Piastenbrücke in Forchheim hat im Stadtrat wieder für große Diskussionen gesorgt. Im Detail ging es um den sogenannten Abkommensschutz auf dem Weg zur Brücke – also den Schutz zwischen Gehweg und dem darunterliegenden Gelände. Die Bahn wollte diesen Schutz aus Beton bauen – Die Stadt Forchheim favorisiert allerdings Stahl, weil der Gehweg so breiter wird und der Schutz für Fußgänger größer ist. Dadurch entstehen für die Stadt allerdings Kosten in Höhe von knapp über 400.000 Euro. Nach langer Diskussion haben die Stadträte diese Mehrkosten akzeptiert und sich für die Stahlvariante entschieden. Der Brückenbau an sich verschiebt sich allerdings, wie hier bei Radio Bamberg zuerst berichtet, auf das Jahr 2020.