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Ärztlicher Kreisverband Forchheim lehnt generelle 3 G Regelung in Arztpraxen ab.

Viele Patienten sind in großer Sorge: denn: in Oberfranken gibt es erste Arztpraxen, die Patienten nur behandeln, wenn sie die 3G-Regelung erfüllen können. Heißt: zum Arzt vorgelassen werden nur Geimpfte, Genesene oder Personen mit Negativ-Test. Klar positioniert sich hier der ärztliche Kreisverband Forchheim: er lehnt eine generelle 3G Regelung in Arztpraxen ab. Im Radio Bamberg Interview sagt der zweite Vorsitzende Dr. Thomas Fiermann, eine Umsetzung solch einer Regelung würde Teile der Bevölkerung von der ärztlichen Versorgung faktisch ausgrenzen:

Das Ziel müsse es doch sein, die Impfquoten weiterhin durch fachlich korrekte Informationen zu erhöhen. Und das gute Arzt-Patienten-Verhältnis zu stärken. Eine Abschottung der Praxen sei hier nicht der zielführende Weg, so Dr.Thomas Fiermann weiter.