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Zahlreiche Anträge zur finanziellen Soforthilfe bereits genehmigt

Stadt Bamberg

 

Über 70 Anträge auf finanzielle Hilfe wegen der Corona-Krise sind bisher bei der Stadt Bamberg eingegangen, 25 davon sind bereits genehmigt, das teilt die Stadt aktuell mit. Nachdem der Bundestag das umfassendste Unterstützungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik beschlossen hat, müssten jetzt enge Abstimmungen zwischen Bund, Freistaat und Kommunen erfolgen, damit die Leistungen schnellstmöglich bei den Bürgern ankommen, fordert Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke. Die finanzielle Hilfestellung richtet sich vor allem an Gastronomiebetriebe, Solo-Unternehmer und Geschäfte des Einzelhandels. Die Zahl der Anträge zeige, dass der Bamberger Rettungsschirm ein Erfolgsmodell ist, so der Bamberger Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller.

 

Landkreis Bamberg

 

Die Nachfrage für die Soforthilfe von Stadt und Landkreis Bamberg ist hoch. Unternehmen, Vereine und Verbände, die durch die Corona-Krise betroffen sind, sollen damit gerettet werden. In einer aktuellen (26.03.) Pressemitteilung heißt es, dem Landratsamt Bamberg liegen bereits 55 Anträge für den Corona-Rettungsschirm vor. Fünf Anträge mit einer Summe von 90 Tausend sind bereits ausgezahlt, 14 weitere sind genehmigt. Insgesamt umfasst das Soforthilfeprogramm, das unmittelbar nach Ausrufung des Katastrophenfalls durch Ministerpräsident Markus Söder aufgelegt worden war, ein Volumen von 1,5 Millionen Euro.