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1200 Euro Geldbuße und eine Verwarnung.

Dieses Urteil hat das Amtsgericht Kitzingen gegen den Betreiber eines Freizeitparks in Unterfranken gefällt. Der 34-jährige hatte mindestens acht echte Grabsteine zur Deko vor seinem Geisterhaus, ohne die Inschriften zu entfernen verwendet. Damit sei das Andenken der Verstorbenen verunglimpft worden. Aufgefallen war der Fall, weil ein Mädchen den Grabstein ihres Opas in dem Freizeitpark entdeckt hatte.