Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg arbeitet erfolgreich – „Fake-Shop“ – Betreiber aus München verurteilt

Nach einer Anklage der bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelten Zentralstelle Cybercrime Bayern hat gestern das Landgericht München ein Urteil gefällt: ein 35 – jähriger Münchener geht für 5 Jahre und 5 Monate ins Gefängnis. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann 19 sogenannte „Fakeshops“ im Internet betrieben hat. Dabei hat er etwa 750 Geschädigte um insgesamt rund 428 000 Euro geprellt. Er hatte Elektroartikel angeboten, von den Opfern den Kaufpreis per Vorkasse kassiert und war dann die Lieferung der Waren schuldig geblieben.