Wie kann der Spitzenbasketball in Bamberg erhalten werden?

 

Das soll in der nahen Zukunft geklärt werden und dazu hat der Finanzsenat in Bamberg jetzt 175.000 Euro bewilligt. Brose Bamberg steuert den gleichen Betrag dazu. Einfach gesagt gibt es zwei Möglichkeiten: Einen Neubau oder eine Aufstockung der bestehenden Brose Arene. Für Horst Feulner, den Hallenchef gibt es bei beiden Überlegungen Risiken Die Kosten für den Neubau laut Feulner: mindestens 55 Millionen Euro. Der Vorteil: Es würden keine Veranstaltungen ausfallen und die Basketballer könnten von der alten einfach in die neue Halle umziehen. Variante Umbau: Der Nachteil hier: mindestens ein Jahr lang keine gewinnbringende Veranstaltungen. Und: die Basketballer bräuchten ein vorrübergehendes neues Zuhause. Über die Kosten für diese Variante konnte Feulner gegenüber Radio Bamberg nichts sagen, da noch nicht einmal geklärt ist, ob ein Umbau machbar ist. Sollte die Arena aber für 10.000 Zuschauer umgebaut werden können, wäre die Halle für Feulner aus betriebswirtschaftlicher Sicht einfacher zu führen. Weil: Größere Halle, größere Stars, mehr Zuschauer.