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Scharf kontert Kritik

München (dpa/lby) – Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf (CSU) hat Kritik an der Reform der Lebensmittelüberwachung im Freistaat zurückgewiesen. Große, überregional tätige Betriebe würden streng kontrolliert – ob von der neu konzipierten Kontrollbehörde oder von lokalen Behörden in insgesamt 14 kreisfreien Städten, sagte Scharf der Deutschen Presse-Agentur in München. Sie wies damit insbesondere Kritik der Landtags-SPD zurück, die sich darüber beklagt hatte, dass auch einige international bekannte Unternehmen in den 14 großen Städten aus der Zuständigkeit der neuen Spezialbehörde herausfielen.