Polizeibericht 29.01.2018

Bamberg-Stadt:

 

Am Sonntagmittag wurden Beamte der PI Bamberg-Stadt zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einer 34-jährigen Frau und ihrem 40-jährigen ehemaligen Lebensgefährten in eine Wohnung in die Brennerstraße gerufen. Als die Streife kurze Zeit später an der Örtlichkeit eintraf, hatte sich der 40-Jährige bereits aus der Wohnung entfernt. In der Wohnung konnten zu Boden geworfene und beschädigte Gegenstände wie Spiegel und Gläser festgestellt werden. Eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gegen den Ex-Freund der Geschädigten ist die Folge.

 

Eine 55-jährige Frau parkte am Sonntag, zwischen 17.00 Uhr und 18.40 Uhr, ihren schwarzen Audi auf einem der Parkplätze vor dem Gewerbeanwesen Pödeldorfer Straße 146. Als die Frau zur ihrem Fahrzeug zurückkam, stellte sie Kratzer am rechten hinteren Kotflügel sowie an der Beifahrertür fest. Durch den unbekannten Täter wurde Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro verursacht. Zeugenhinweise nimmt die PI Bamberg-Stadt unter der Rufnummer 0951/9129-210 entgegen.

 

Am Sonntag, gegen 19.20 Uhr, kam es auf der Kreuzung Berliner Ring / Zollnerstraße zu einem Verkehrsunfall. Der 18-jährige Fahrer eines Skoda übersah beim Linksabbiegen vom Berliner Ring in die Zollnerstraße einen entgegenkommenden Pkw Audi und es kam zur Kollision. Bei dem Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt, allerdings war der Audi eines 34-jährigen Bamberger nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro.

 

Am Dienstag, gegen 12.00 Uhr, nahm ein 71-jähriger Mann in einer Gaststätte in der Promenadestraße ein Mittagsgericht sowie mehrere Getränke im Gesamtwert von 40 Euro zu sich. Da der Mann kein Bargeld bei sich hatte, ließ er seinen Reisepass in der Gaststätte zurück und wollte die Rechnung am Folgetag begleichen. Am darauffolgenden Tag kam der Gast zwar wie vereinbart, hatte jedoch abermals kein Geld dabei. Der Mann verließ das Lokal daraufhin wieder und kehrte zum Begleichen bislang nicht mehr zurück.

 

Am Sonntagabend wurde eine 57-jährige Pkw-Fahrerin in der Ludwigstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein im Rahmen der Kontrolle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,04 Promille, sodass eine Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige wegen eines Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz nun die Folge ist.

 

 

Forchheim Stadt und Land:

 

Ebermannstadt. Sonntagabend fuhr ein 18-jähriger VW-Fahrer von Unterleinleiter in Richtung Bundesstraße und wollte dort nach links abbiegen. Hierbei übersah er den von Streitberg kommenden Toyota eines 64-Jährigen. Trotz Vollbremsung des älteren Fahrers konnte ein Zusammenstoß nicht mehr verhindert werden. Das vorfahrtsberechtigte Fahrzeug wurde durch den heftigen Zusammenprall noch gegen die Leitplanke geschleudert. Glücklicherweise blieben alle Insassen unverletzt. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 17000 Euro.

 

Forchheim. Am Sonntagmittag missachtete ein 23-Jähriger Autofahrer in der Theodor-Heuss-Allee das Rotlicht auf Höhe der Friedrich-Ludwig-Jahn Straße. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem einfahrenden Pkw Honda. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 5000 Euro. Beide Autofahrer blieben bei dem Unfall unverletzt.

 

Forchheim. Von Samstagabend auf Sonntagmorgen beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer in der Schubertstraße einen ordnungsgemäß geparkten braunfarbigen BMW 3er am vorderen linken Kotflügel. Ohne sich um den hinterlassenen Schaden in Höhe von ca. 1000 Euro zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher. Die Polizei in Forchheim führt Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht Zeugen des Vorfalls.

 

Hallerndorf. Ein bis dato unbekannter Dieb entwendete am Samstag, in der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr, während eines Fußballturniers in der Schulstraße ein neuwertiges Handy der Marke Samsung S8 im Wert von 540 Euro aus der unversperrten Umkleide. Hinweise auf den Verbleib des Handys bitte an die Polizeiinspektion in Forchheim.

 

Forchheim. Vier junge Männer im Alter von ca. 20 Jahren ließen sich am frühen Sonntagmorgen mit dem Taxi von Bamberg nach Forchheim fahren. Nachdem die Männer mit dem Taxi am Zielort in der Hans-Räbel-Straße Ecke Schlesierstraße angekommen waren, rannten sie in unbekannte Richtung davon, ohne den Fahrpreis in Höhe von 50 Euro zu begleichen. Die Männer unterhielten sich während der Taxifahrt in einer unbekannten ausländischen Sprache. Einer der Männer trug eine auffällige blaue Bomberjacke. Die Polizei in Forchheim hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter 09191/70900 entgegen.

 

 

Unterfranken:

Haßberge:

 

Zeil a.Main – Am Sonntagnachmittag befuhr eine 43-Jährige mit ihrem VW Polo die Bamberger Straße stadteinwärts. Als sie zum Linksabbiegen in die Straße Mittelweg ansetzte, wurde sie von einem Mercedes überholt, den ein 39-Jähriger führte. Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurde die Pkw-Fahrerin leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von ca. 5000 Euro.

 

Zeil a.Main – Am Sonntagfrüh, gegen 05.30 Uhr, wurde ein 18-jähriger BMW-Fahrer in Ziegelanger einer Verkehrskontrolle unterzogen. Da sich bei ihm Hinweise auf Drogenkonsum ergaben, wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Der Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Haßfurt unter Telefonnummer 09521/927-0 entgegen.

 

HOHENROTH, LKR. RHÖN-GRABFELD. Am Sonntagabend rückten Rettungskräfte aus, um einen Küchenbrand zu löschen. Die Feuerwehr bekam das Feuer schnell unter Kontrolle und konnte Schlimmeres verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei sucht nach der Brandursache. Gegen 20:30 Uhr verständigte eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses über Notruf die Feuerwehr, da sie im Erdgeschoss Rauchgeruch wahrnehmen konnte und verließ das Anwesen mit ihrem Sohn. Die anrückenden Freiwilligen Feuerwehren konnten Flammen in der Küche der Einliegerwohnung im Keller des Hauses ausmachen. Das Feuer konnte schnell gelöscht und ein sich Ausbreiten des Brandes verhindert werden. Dem Hauseigentümer entstand letztlich ein Gesamtschaden von rund 60.000 Euro. Die Kriminalpolizei Schweinfurt übernahm vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache, die entsprechend erster Untersuchungen im Bereich des Küchenherdes zu suchen ist. Neben Beamten der Polizeiinspektion Bad Neustadt an der Saale, der Kriminalpolizei Schweinfurt und Kräften des Rettungsdienstes waren 110 Feuerwehrmänner der umliegenden Wehren im Einsatz.

 

 

Mittelfranken:

Bundespolizei Nürnberg:

 

Zu sexuellen Belästigungen soll es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (27./28. Januar) in einem Schnellrestaurant im Nürnberger Hauptbahnhof gekommen sein. Ein Mann steht im Verdacht, zwei deutsche Frauen im Alter von 21 und 26 Jahren begrapscht zu haben. Mitarbeiter eines Lokals im Hauptbahnhof informierten die Bundespolizei gegen 23:30 Uhr darüber, dass zwei junge Frauen von einem Mann sexuell bedrängt würden. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass zwei Frauen von einem 38-jährigen Amerikaner unsittlich berührt worden sind. Dieser belästigte beide, indem er ihnen in den Schritt und an die Brust fasste. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille bei dem 38-Jährigen. Aufgrund der hohen Alkoholisierung musste der Beschuldigte in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Bundespolizei leitete gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung ein.

 

Mit einer Softairwaffe war ein 31-Jähriger am Samstagnachmittag (27. Januar) in der S-Bahn von Bamberg nach Fürth unterwegs. Gegen ihn wird jetzt wegen des Führens einer Anscheinswaffe ermittelt. Die Bundespolizei wurde von einer Zeugin telefonisch alarmiert, dass in der S-Bahn zwischen den Haltestellen Erlangen und Fürth ein Mann mitfährt, welcher im Besitz einer Waffe sei und damit im Zug rumhantiere. Als die S-Bahn im Hauptbahnhof Fürth ankam, suchte die Bundespolizei sofort nach dem Mann. Kurze Zeit später konnte er gestellt werden. Der 31-jährige Deutsche gab auf Nachfrage sofort zu, dass sich in seinem Rucksack eine Softairpistole befindet. Des Weiteren räumte er ein, während der Fahrt den Verschluss der Waffe mehrmals betätigt zu haben. Noch vor Ort wurde die Pistole, welche dem äußeren Anschein nach nicht von einer echten Waffe zu unterscheiden war, sichergestellt. Bei der im Anschluss durchgeführten Überprüfung wurde festgestellt, dass die Waffe defekt war. Munition wurde keine aufgefunden. Die Bundespolizei leitete gegen den 31-jährigen Nürnberger ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

 

 

Verkehrspolizei Erlangen:

 

Das Mitteilungsbedürfnis brachte es an den Tag. Gestern Vormittag fiel einer Streife der Erlanger Verkehrspolizei auf der A 3, zwischen Höchstadt und Erlangen, ein Lieferwagenfahrer auf, da er während der Fahrt mit dem Handy am Ohr telefonierte. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 22-jährige Pole offenbar Drogen konsumiert hatte. Ein Test zeigte den Konsum von Amphetamin an. Die Weiterfahrt wurde für die folgenden 12 Stunden untersagt und zudem eine Blutentnahme angeordnet. Ob der Betroffene die Standzeit zum Telefonieren nutzte, blieb unbekannt.

 

 

Erlangen:

 

Sonntagnacht gegen 4 Uhr kam es in einer Erlanger Diskothek zu einem Zwischenfall mit einem 24-jährigen Partygast. Nachdem der junge Mann mit mehreren Personen auf der Tanzfläche in Streit geriert und er sich hier als Unruhestifter herauskristallisierte, wurde er von Sicherheitsdienstmitarbeitern der Lokalität verwiesen. Über das erteilte Hausverbot geriet der 24-Jährige so in Rage, dass er die Bediensteten des Sicherheitsdienstes mehrfach und fortlaufend beleidigte und bedrohte. Neben den verbalen Entgleisungen, spuckte er die Türsteher zu allem Überdruss wiederholt an. Den Angestellten gelang es, den renitenten Gast bis zum Eintreffen der Polizei unter Kontrolle zu bringen. Während der Festhaltung zog sich der Tatverdächtige eine leichte Schürfwunde am Kopf zu. Der junge Mann wurde zur weiteren medizinischen Abklärung vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Der Erlanger hat sich aufgrund seines unflätigen Verhaltens wegen Beleidigung und Bedrohung strafrechtlich zu verantworten. Die Polizei nahm die entsprechenden Ermittlungen auf.

 

Am Sonntag gegen 16 Uhr wollten Beamten der Erlanger Polizei einen Radler nach einem Verkehrsverstoß einer Kontrolle unterziehen. Als der Mann das Anhaltesignal der Ordnungshüter erkannte, flüchtet er zunächst mit dem Fahrrad vor der Polizeistreife. Auf seiner Flucht entledigte sich der Mann zunächst einem kleinen Tütchen, ehe er im weiteren Verlauf auch noch das Fahrrad zurückließ. Unter Einbindung eines Polizeihundes gelang es schließlich das weggeworfene Tütchen aufzufinden. Bei dem Inhalt handelt es sich um verbotene Rauschmittel in Kleinstmenge. Die Ermittlungen hinsichtlich des zurückgelassenen Fahrrades dauen hingegen noch an – ob dieses im Vorfeld entwendet wurde, ist bislang nicht bekannt. Beamten gelang es im Übrigen die Identität des Flüchtigen zu klären. Bei diesem handelt es sich um einen der Polizei bereits bekannten Erlanger. Dieser muss nun mit strafrechtlichen Konsequenzen, zumindest wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz, rechen.

 

 

Oberfranken:

 

A93 / LKR. WUNSIEDEL / OBERPFALZ / TSCHECHISCHE REPUBLIK. Die rücksichtslose Flucht eines 28-jährigen Tschechen durch Oberfranken und der Oberpfalz endete mit seiner Festnahme am Sonntagmorgen in Tschechien. Hier prallte er gegen einen Betonstrommast und verletzte sich leicht. Der Mann muss sich nun in der Nachbarrepublik und hierzulande wegen mehreren Delikten strafrechtlich verantworten.

Gegen 6.30 Uhr ging die Mitteilung über den Notruf bei der oberfränkischen Polizeieinsatzzentrale ein, dass ein Fahrzeug auf der Autobahn bei Marktredwitz als Falschfahrer in südlicher Richtung unterwegs wäre. Durch die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit Streifen aus allen umliegenden Polizeidienststellen, sowie der Bundespolizei, konnten Beamte der Polizeiinspektion Marktredwitz den falschfahrenden VW Golf feststellen und folgten parallel zu ihm auf der richtigen Fahrbahnseite. Trotz Blaulicht und Martinshorn sowie Anhalteaufforderungen der Polizisten über Lautsprecher, fuhr der Mann unbeeindruckt weiter in die falsche Richtung.

Auf Höhe der Anschlussstelle Windischeschenbach wendete der 28-Jährige und verließ die Autobahn. Trotz dieses Fahrmanövers konnten die Streifen der Marktredwitzer Polizei das Fahrzeug nach kurzer Zeit wieder entdecken und versuchten den Wagen anzuhalten. Der Tscheche flüchtete weiter in Richtung seines Heimatlandes. Bereits zu diesem Zeitpunkt nahm die Einsatzzentrale über das Gemeinsame Zentrum der deutschen und tschechischen Polizei in Schwandorf Kontakt mit der Polizei in Tschechien auf.

Auf Höhe von Bärnau sollte der Wagen mit Hilfe einer Straßensperre der Bundespolizei Waidhaus gestoppt werden. Der Flüchtige fuhr jedoch mit hoher Geschwindigkeit auf die Sperre zu. Er lenkte dabei gezielt in Richtung eines besetzten Streifenfahrzeugs. Nur durch ein Ausweichmanöver konnten sich die Bundespolizisten in letzter Sekunde in Sicherheit bringen.

Flucht nach Tschechien

Im Anschluss passierte der Mann die Staatsgrenze. Innerhalb Tschechiens beteiligten sich mehrere Streifen der örtlichen tschechischen Polizeidienststellen an der Verfolgung ihres Landsmannes. Letztlich verlor der 28-Jährige in der Nähe von Eger die Kontrolle über seinen VW Golf, stieß alleinbeteiligt gegen einen Betonstrommast und verletzte sich dabei leicht. Bei der folgenden Festnahme der tschechischen Polizeibeamten leistete der Flüchtige noch erheblichen Widerstand.

Vielzahl von Straftaten festgestellt

Die Gründe seiner Flucht waren schnell feststellgestellt. Sein Auto war nicht zugelassen, weshalb er die deutschen Kennzeichen eines anderen Fahrzeuges angebracht hatte. Weiterhin stand der Mann bei seiner Fahrt unter dem Einfluss von Amphetamin. Dazu besteht gegen den Tschechen bereits eine rechtskräftige Ausweisungsverfügung, weswegen er sich nicht in Deutschland hätte aufhalten dürfen.

Über diese Verstöße hinaus muss sich nun der 28-Jährige noch wegen seinen strafbaren Handlungen bei seiner Flucht verantworten. Insbesondere wegen dem gefährlichen Fahrmanöver an der Straßensperre der Bundespolizei ist gegen den Autofahrer ein Strafverfahren wegen eines Verbrechens des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet worden. Die Ermittlungen hat auf deutscher Seite die Polizeiinspektion Marktredwitz übernommen. hi

Zusammenarbeit der Polizei funktioniert

Der Ablauf dieses Polizeieinsatzes zeigte einmal mehr, dass die Zusammenarbeit zwischen der oberfränkischen und oberpfälzischen Polizei sowie der Bundespolizei sehr gut funktionierte. Aber auch die Kooperation mit den Polizeibehörden über die Staatsgrenze hinaus lief, insbesondere mit Unterstützung durch das gemeinsame Zentrum der deutschen und tschechischen Polizei in Schwandorf, reibungslos und ohne Probleme.

Mögliche Geschädigten gesucht

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen sucht die Polizeiinspektion Marktredwitz nach Personen, die durch die rücksichtslose Fahrweise des Flüchtenden gefährdet oder gar geschädigt wurden. Zeugen können sich unter der Tel.-Nr. 09231/9676-0 melden.

 

 

„Bei den hier angezeigten Meldungen handelt es sich um die Originalmeldungen der jeweiligen Polizeidienststellen. Die Inhalte wurden nicht von der Redaktion überarbeitet. radio-bamberg.de ist für die Inhalte nicht verantwortlich.“