Polizeibericht 04.09.2017

Bamberg Land:

 

Zu folgenden Sachbeschädigungen bittet die Polizeiinspektion Bamberg-Land unter Tel. 0951/9129-310 um Hinweise:

GUNDELSHEIM. In der Nacht zum Sonntag traten unbekannte Täter gegen ein in der Hauptstraße abgestelltes Fahrrad, sodass beide Laufräder sowie die Schutzbleche verbogen wurden. Außerdem wurde das Rücklicht abgetreten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50 Euro. Wem sind verdächtige Personen aufgefallen?

 

STAPPENBACH. Den Kirchweihbaum sägten Unbekannte in der Nacht zum Sonntag an. Da der Baum umzustürzen drohte, musste dieser von der Feuerwehr entfernt werden. Sachschaden entstand in Höhe von ca. 250 Euro. Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht?

 

HIRSCHAID. In der Zeit von Samstag auf Sonntag bewarfen unbekannte Täter die Hauswand eines Anwesens in der Alleestraße mit drei „Farbbomben“. Außerdem wurde die Straße mit einem Schriftzug und einem Pfeil besprüht. Der entstandene Sachschaden wird hier auf insgesamt 2.000 Euro beziffert. Wem sind verdächtige Personen aufgefallen.

 

SCHEßLITZ. An der Einmündung Reichhofstraße/Am Kreuzschleifer übersah am Sonntagnachmittag ein 49-jähriger Pkw-Fahrer die Vorfahrt eines 18-jährigen BMW-Fahrers. Beim Zusammenstoß entstand an den beiden Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Zwei Mitfahrer im Pkw des 49-Jährigen zogen sich leichte Verletzungen zu.

 

WATTENDORF. Auf der Kreisstraße BA 28 kam am Sonntagnachmittag ein 30-Jähriger mit seinem Krad nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte. Mit leichten Verletzungen musste der Zweiradfahrer ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.

 

GUNDELSHEIM. Gegen die linke Heckstoßseite eines in der Hauptstraße geparkten silberfarbenen Pkw Mercedes fuhr in der Zeit von Samstagabend bis Sonntagnachmittag ein bislang unbekannter Fahrzeugführer. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bamberg-Land, Tel. 0951/9129-310, in Verbindung zu setzen.

 

WÜRGAU. Die Polizeiinspektion Bamberg-Land führte jeweils am Samstagnachmittag und am Sonntagnachmittag zusammen mit der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg eine mehrstündige Motorradkontrolle auf der Bundesstraße 22 am Würgauer Berg durch. Am Samstag kam es zu keinerlei Beanstandungen. Bei der Laserkontrolle am Sonntag stellten die Beamten einen Geschwindigkeitsverstoß mit einem Pkw fest. Dieser Fahrzeugführer war mit 85 Stundenkilometern, bei erlaubten 50 km/h, unterwegs.

 

 

Bamberg-Stadt:

 

BAMBERG. Am Spätnachmittag des Sonntags wurde die Polizei darüber verständigt, dass zwischen Ende August und Sonntag in ein leerstehendes Asylbewerberheim in der Schildstraße eingebrochen wurde. Der Täter gelangte vermutlich mit einem Originalschlüssel in ein Appartement, woraus vier Stangen Zigaretten gestohlen wurden. Anschließend wurde noch eine weitere Wohnungstüre aufgehebelt; ob daraus etwas gestohlen wurde ist der Polizei noch nicht bekannt. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.

 

BAMBERG. Beim Linksabbiegen von der Peuntstraße in die Egelseestraße übersah am Sonntagmittag ein VW-Fahrer einen vorfahrtsberechtigten Radfahrer. Durch den Frontalzusammenstoß zog sich der 27-jährige Radler glücklicherweise nur Schürfwunden und Prellungen zu. Am Pkw entstand Sachschaden von knapp 1000 Euro.

 

 

BAMBERG. Am Sonntagabend, kurz vor 20.30 Uhr, wurde die Polizei zu einem Auffahrunfall im Bereich Geisfelder Straße / Berliner Ring gerufen. Dort war ein 67-jähriger Autofahrer auf einen Renault aufgefahren, der dort an einer roten Ampel hielt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser Pkw noch auf einen BMW geschoben. Bei der Unfallaufnahme wehte den Polizeibeamten dann eine deutliche Alkoholfahne vom Unfallverursacher entgegen. Bei einem Alkoholtest brachte es der 67-Jährige auf stolze 1,86 Promille, weshalb eine Blutentnahme sowie die Beschlagnahme des Führerscheins die Folgen waren. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Schaden von etwa 4000 Euro.

 

 

Verkehrspolizei Bamberg:

 

A 73, Stadtgebiet Bamberg. Zu einem heftigen Auffahrunfall mit über 20.000.- Euro Sachschaden kam es in den frühen Morgenstunden am Sonntag auf der A 73 im Bereich von Bamberg. Ein 35jähriger Sprinterfahrer aus Sachsen war einer 43jährigen Autofahrerin aus dem Landkreis Fürth in das Heck gefahren. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

 

A 73, zwischen Erlangen und Bamberg. Die Bamberger Autobahnpolizei sucht noch Zeugen zu einem Vorfall am Sonntagnachmittag auf der A 73 zwischen Erlangen und Bamberg. Kurz nach 15.30 h ging die Meldung über einen mit starken Schlangenlinien auf der Autobahn fahrenden roten Nissan mit Bamberger Kennzeichen ein. Bei Buttenheim soll er so weit nach links gekommen sein, dass er sogar die Mittelleitplanke berührte. An seinem Wohnort im Bereich Hirschaid konnte der 45jährige Fahrer schließlich angetroffen werden. Der Grund für die unsichere Fahrweise dürfte in der starken Alkoholisierung mit über 1,8 Promille zu finden sein, weshalb eine Blutentnahme und die Sicherstellung seines Führerscheins folgten. Da sein Fahrzeug mehrere Beschädigungen aufwies, dürfte das Fahrzeug nicht nur einmal von der Fahrbahn abgekommen sein. Verkehrsteilnehmer, die hierzu Angaben machen können oder auch gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0951/9129-510 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

 

A 70, Gundelsheim, Lkr. Bamberg: Mit nur einem Sachschaden in Höhe von ca. 5000.- Euro ging am Samstagnachmittag eine Vorfahrtsverletzung am Bamberger Kreuz noch glimpflich ab. Ein 81jähriger VW-Fahrer aus dem Landkreis Schweinfurt übersah beim Wechsel von der A 73 auf die A 70 einen auf der rechten Spur fahrenden VW-Bus mit Wohnanhänger und streifte ihn seitlich.

 

Altendorf, Lkr. Bamberg: Bei einer Verkehrskontrolle in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Altendorf im Lkr. Bamberg stellten die Beamten der Bamberger Verkehrspolizei beim gerade 16 gewordenen Kleinkraftradfahrer deutlichen Alkoholgeruch fest. Offensichtlich hatte er seinen Geburtstag zu sehr begossen, was auch der Alkotest mit einem Wert von über 1,2 Promille deutlich unterstrich. Durch einen falschen Namen wollte sich der junge Mann noch aus der Affäre stehlen. Als auch dies aufflog, stellte sich auch noch heraus, dass er für das Kraftrad überhaupt keinen Führerschein besitzt. Nach der Blutentnahme erwartet ihn und auch den Fahrzeughalter nun eine Strafanzeige.

 

A 73, Eggolsheim, Lkr. Forchheim. Seine Ungeduld am Freitagvormittag auf der A 73 bei Eggolsheim dürfte einem 55 jährigen BMW-Fahrer aus dem Bereich Coburg letztlich teuer zu stehen kommen. Im verengten Baustellenbereich Forchheim wollte er einen vor ihm fahrenden Lkw-Zug aus Lichtenfels unbedingt verbotswidrig überholen, weshalb er sogar mehrmals die Lichthupe einsetzte. Nach der Baustelle zog er schließlich vorbei, scherte unmittelbar vor dem Lkw ein und legte eine Vollbremsung ein. Der 48jährige Lkw-Fahrer konnte einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern, der Schaden wird auf 1000.- Euro geschätzt. Den Verkehrsrowdy erwartet nun ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

 

 

 

Forchheim Stadt + Land:

 

Forchheim. Am Sonntagnachmittag wurde eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Forchheim auf einen Pkw Opel aufmerksam, der ohne amtliche Kennzeichen die Hutstraße befuhr. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Pkw aktuell auch nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen ist. Der 35-jährige Fahrzeugführer muss sich für seine „Probefahrt“ nun wegen diverser Straftaten und Ordnungswidrigkeiten verantworten. Insbesondere stehen Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz bzw. der Abgabenordnung und darüber hinaus noch eine Verkehrsordnungswidrigkeit nach der Fahrzeugzulassungsverordnung im Raum.

 

Gräfenberg. Ein stark alkoholisierter 49-Jähriger pöbelte in der Nacht zum Montag in einem Cafe die Gäste und auch den Gastwirt an. Trotz mehrmaliger Aufforderung verließ er das Lokal nicht. Zur Verhütung weiterer Straftaten wurde der Betrunkene zum Ausnüchtern in Gewahrsam genommen. Ein Alkotest ergab 1,68 Promille.

 

Gasseldorf. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle Samstagnacht wurde eine 53-jährige Autofahrerin angehalten und einem Alkotest unterzogen. Dieser ergab 0,78 Promille, weshalb die Weiterfahrt unterbunden wurde. Gegen die Frau wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, was ein 1-monatiges Fahrverbot und ein empfindliches Bußgeld nach sich ziehen wird.

 

 

 

Haßfurt:

 

KNETZGAU – Am Sonntag Nachmittag gegen 13.30 Uhr befuhr ein Ehepaar aus einem benachbarten Landkreis den Radweg vom Euro-Rastpark in Richtung Knetzgau. Auf Höhe der neben dem Rastpark gelegenen Spielothek wollte ein Mercedes-Fahrer aus dem dortigen Gelände ausfahren und fuhr deshalb ziemlich zugig an den Radweg heran. Die Frau war aufgrund der aggressiven Fahrweise des etwa 50jährigen Autofahrers etwas irritiert, weshalb sie sein Verhalten mit einem Kopfschütteln bedachte. Der Autofahrer seinerseits betitelte die Frau daraufhin mit ehrverletzenden Tiernamen. Die Dame fühlte sich durch die Äußerungen beleidigt und erstattete kurze Zeit später Anzeige gegen den Fahrer des Mercedes, dessen Kennzeichen abgelesen werden konnte.

 

HOFHEIM, OT OSTHEIM – Am späten Sonntag Abend wurde ein 18jähriger Mofa-Fahrer in der Hofgasse einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten bei dem jungen Mann drogentypische Auffälligkeiten fest. Vom Mofa-Fahrer wurde eingeräumt, am Vorabend etwas geraucht zu haben. Im Rucksack des 18jährigen fanden die Beamten auch noch mehrere Gramm Marihuana. Der junge Mann, bei dem eine Blutentnahme durchgeführt wurde, muss sich nun wegen unerlaubtem Besitzes von Betäubungsmitteln sowie einer Fahrt unter Drogeneinfluss verantworten.

 

KIRCHAICH – Die rasante Fahrweise eines 24jährigen Mercedes-Fahrers nahm am späten Sonntag Abend gegen 19.40 Uhr ein jähes Ende. Der junge Mann war in der Dorfmitte zu schnell in eine Linkskurve eingefahren und hatte diese geschnitten. Aufgrund des entgegenkommenden Pkw einer 48jährigen wich der Mercedes-Fahrer nach rechts aus und kam daraufhin von der Fahrbahn ab, wo er gegen einen Betonpfosten prallte. Zu einem Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw kam es nicht. Der 24jährige musste mit leichten Verletzungen ins Haßfurter Krankenhaus gebracht werden. Am Pkw und dem „im Wege stehenden“ Betonpfosten entstand ein Sachschaden von mehr als 30000 Euro.

 

HAßFURT – In der Zeit von Samstag Abend 19.30 Uhr bis Sonntag Vormittag, ca. 09.00 Uhr, wurde von einem bislang unbekannten Täter an der Nassach auf einem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus ordnungsgemäß geparkten Pkw das hintere Kennzeichen samt Halterung abgerissen und entwendet. Der Sach- und Beuteschaden beläuft sich auf geschätzte 50 Euro. Mögliche Zeugen des Diebstahls melden sich bitte bei der PI Haßfurt.

 

 

 

Bayreuth:

 

A 9/PLECH, PEGNITZ. Am Freitagnachmittag hielten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth auf der Autobahn, an der Ausfahrt Plech, einen VW mit polnischen Kennzeichen an. Bei der Kontrolle des 43-jährigen Fahrers und seines Fahrzeugs fanden sie im Handschuhfach eine Taschenlampe mit Elektroschockfunktion. Kurz Zeit später wurden die Beamten bei der Kontrolle eines Kleintransporters aus Polen an der Rastanlage Fränkische Schweiz Ost fündig. Im Gepäck des 21-jährigen Beifahrers fanden sie in einer Umhängetasche eine geringe Menge Marihuana. Der 49-jährige Fahrer hatte ein in Deutschland verbotenes Pfefferspray bei sich. Alle gefundenen Gegenstände stellten die Polizisten sicher. Die drei Polen werden wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz bzw. Betäubungsmittelgesetz angezeigt und mussten vor ihrer Weiterfahrt eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

 

A 70/NEUDROSSENFELD. Noch bevor ein 43-jähriger polnischer Sattelzugfahrer seine Bierladung auf der Autobahn abladen konnte, stoppten ihn Beamte des Schwerverkehrstrupps der Verkehrspolizei. Am Freitagnachmittag fiel den Polizisten die bereits stark nach außen gedrückte Plane des Sattelzuges auf. Bei der folgenden Kontrolle mussten die Beamten feststellen, dass die Ladung Bierkästen wegen mangelnder Sicherung bereits komplett verrutscht und nur noch von der Plane am Absturz gehindert wurde. Da bereits in der nächsten Kurve die Autobahn erneut mit Bierkästen übersäht worden wäre, unterbanden sie die Weiterfahrt des Trucks. Erst nachdem eine ordnungsgemäße Ladungssicherung hergestellt war, durfte der Trucker nach Zahlung einer Sicherheitsleistung seine Fahrt fortsetzen.

 

 

 

Erlangen:

 

Am 02.09.17, 13.30 h gingen bei der PI Erlangen-Stadt mehrere Anrufe von besorgten Bürgern aus der Isarstraße ein. Auf einem Balkon in 14. Stock wurden zwei Männer beobachtet, welche mit Langwaffen (Pumpgun und Sturmgewehr) Zielübungen machten.

Durch einen der Mitteiler wurde sogar ein Handyvideo gefertigt, welches die Männer mit den Gewehren auf dem Balkon zeigt. Sofort fuhren mehrere Streifen zu dem besagten Anwesen und konnten auch die betreffende Wohnung lokalisieren. Da nicht auszuschließen war, dass es sich bei den besagten Waffen um scharfe Schusswaffen handelt, wurde das SEK Nordbayern verständigt. Noch während die Streifen der PI Erlangen-Stadt vor der Wohnung, auf das Eintreffen des SEK warteten, öffnete sich plötzlich die Wohnungstür und die beiden Männer betraten den Hausflur. Hierbei führten beide die oben genannten Schusswaffen, während einer der beiden Männer zusätzlich noch mit einer Sturmmaske maskiert war.

Durch die eingesetzten Streifen wurde daraufhin die beiden Männer überwältigt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei den Schusswaffen um sogenannte Softairwaffen (Anscheinswaffen) handelt, welche echten Schusswaffen täuschend ähnlich sehen. Die beiden Beschuldigten waren zur Tatzeit alkoholisiert und gaben an, im Laufe des Tages zusätzlich Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten noch weitere PTB-Waffen und Betäubungsmittel aufgefunden werden. Einer der Beschuldigten bedrohte und beleidigte während der Sachbehandlung die eingesetzten Polizeibeamten. Erschwerend kam hinzu, dass er erst vor vier Wochen aus der Haft entlassen wurde, wo er eine mehrjährige Haftstrafe wegen verschiedener Bedrohungsdelikte, abgesessen hatte. Aus diesem Grund wurde Kontakt mit der zuständigen Jour-Staatsanwältin aufgenommen. Diese stellte gegen den Mann Haftantrag und er wird im Laufe des darauffolgenden Tages dem zuständigen Ermittlungsrichter beim AG Erlangen vorgeführt, welcher über den Haftantrag entscheiden wird. Die Waffen der beiden Beschuldigten wurden sichergestellt und gegen beide Männer wird ein generelles Waffenbesitzverbot angeregt, sodass es beiden in der Zukunft verboten wird jegliche Art von Waffen zu besitzen bzw. zu führen.

 

 

 

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