Nachdem ein 19-jähriger Azubi einer Bischberger AWO Kindertagesstätte vor einigen Wochen sexuellen Missbrauch an Kindern gestanden hat, macht jetzt in Hallstadt ein anonymes Schreiben die Runde

 

Nachdem ein 19-jähriger Azubi einer Bischberger AWO Kindertagesstätte vor einigen Wochen sexuellen Missbrauch an Kindern gestanden hat, macht jetzt in Hallstadt ein anonymes Schreiben die Runde: Eltern greifen hier die Leiterin der AWO Kitas in Hallstadt und Bischberg  massiv an. Sie informiere im aktuellen Bischberger Missbrauchsfall mangelhaft und unterdrücke Vorbeugungsmaßnahmen bei diesem Thema. Die Arbeit in der Hallstadter Kita sei durch schlechten Führungsstil und häufige Personalwechsel und Personalmangel  gekennzeichnet. Lügen und Intrigen begleiten die Arbeit der Einrichtungsleiterin in Hallstadt und Bischberg. Außerdem drohe sie besorgten Eltern mit der Kündigung des Betreuungsplatzes. Nichts von alledem stimmt, sagt Klaus Stieringer, der kommissarische Vorsitzende der AWO Bamberg Stadt und Land. Das Handeln der Erzieherin in der Krise: Konsequent. In Hallstadt habe es außerdem keine Übergriffe durch den Beschuldigten gegeben. Eltern, Kinder und Erzieher begleite die AWO außerdem mit verschiedenen Hilfsangeboten, so Stieringer weiter. Man wolle alles aufarbeiten

 

Mehr Informationen von Radio Bamberg Reporter Marc Peratoner: