Nach seiner Reise in den Irak hat Erzbischof Ludwig Schick eine Verpflichtung der Kirche weltweit unterstrichen, den Christen in dem Land zur Seite zu stehen

Nach seiner Reise in den Irak hat Erzbischof Ludwig Schick eine Verpflichtung der Kirche weltweit unterstrichen, den Christen in dem Land zur Seite zu stehen: Man müsse alles fördern, was den Christen ermögliche, in ihrer Heimat zu bleiben oder dorthin zurückzukehren, so Schick. Dabei müssten Hilfsprogramme immer die künftige friedliche Koexistenz von Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit im Blick haben, betonte er. Schick hatte sich von Dienstag bis Samstag mit Leitern der katholischen Hilfswerke im Irak aufgehalten.