Nach Himmelkron-Urteil: Vater des ertrunkenen Kindes äußert sich zu Betreuer-Situation

Im Prozess um den Badeunfall eines achtjährigen Mädchens in Himmelkron ist gestern eine Jugendbetreuerin des TSV Himmelkron wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Vor diesem Hintergrund hat jetzt der Vater des verstorbenen Kindes für mehr Ausbildung bei ehrenamtlichen Betreuern plädiert. Roland Koska sagte, auch Betreuer benötigten Betreuung. Nicht Alle würden exakt den Umfang ihrer Verantwortung kennen:

Der Jugendbetreuerin des TSV Himmelkron war vom Gericht in Kulmbach zur Last gelegt worden, sie habe nicht ausreichend geprüft, ob die von ihr betreuten Kinder schwimmen konnten.