Ermittlungen gegen den Fahrer eingestellt.

Ein halbes Jahr nach dem tragischen Unfall in Coburg, bei dem ein junger Feuerwehrmann ums Leben gekommen ist, ist klar, dass den Fahrer keine Schuld trifft. Bei einer Übungsfahrt war ein Tanklöschfahrzeug in einer Kurve gekippt und gegen eine Mauer geprallt. Der 20-Jährige Beifahrer starb noch an der Unfallstelle. Das Gutachten hat ergeben, dass das Auto schon bei geringer Geschwindigkeit in der Kurve kippen kann. Als Grund wird ein hoher Schwerpunkt genannt. Der Mann war auch nicht zu schnell unterwegs. Laut Gutachten ist er mit 30 km/h in die Kurve gefahren. Ob das Verfahren damit endgültig abgeschlossen ist oder ob nun in eine andere Richtung ermittelt wird, wollte ein Sprecher der Coburger Staatsanwaltschaft noch nicht mitteilen.