Die Zentralstelle Cybercrime in Bamberg hat mal wieder zugeschlagen.

Zusammen mit rumänischen Behörden und Ermittlern der Polizei München haben die Beamten Online-Betrügern das Handwerk gelegt. Die Festgenommenen hatten sich im Netz als Notare ausgegeben und Fahrzeuge zum Verkauf angeboten. Sie gaben vor die Wagen als Insolvenzverwalter zu verkaufen. Allerdings: die Wagen gab es gar nicht. Bisher sind den Ermittlern 121 Fälle bekannt, 45 Mal funktionierte die dreiste Masche auch. Insgesamt zahlten die geprellten Kunden 567.345 Euro. Die weiteren Ermittlungen dauern an.