Der Zentralstelle Cybercrime in Bamberg ist mal wieder ein dicker Fisch ins Netz gegangen

Dieses Mal geht es um Kreditkartenbetrug. Wie die Beamten aktuell (09.02.) mitteilen, gelang es, einen 30-Jährigen Immobilienmakler aus dem Raum Bamberg als mutmaßlichen Täter einer Betrugsserie zu ermitteln. Er soll zwischen Mai 2015 und Mai 2017 verschiedene Kreditkarten eines weltweit tätigen Kreditkartenunternehmens unter falschen Namen beantragt und erhalten haben. Er nutze die Kreditkarten vermutlich dazu, um an Waren und Dienstleistungen im Wert von über 70.000 Euro zu erhalten. Außerdem soll er auch noch einen Darlehensvertrag in Höhe von 50.000 Euro abgeschlossen haben. Die Polizei nahm den 30-Jährigen bereits im Juli 2017 fest, er sitzt momentan in Untersuchungshaft und wartet auf seinen Prozess am Landgericht in der nächsten Woche.