Der Vorstand der Sportvereinigung Jahn Forchheim ist sauer.

Der Grund: die Bemerkung von Oberbürgermeister Uwe Kirschstein, das in Sachen Umsiedlung der Jahn seine Hausaufgaben nicht gemacht habe.

In einer aktuellen Mitteilung  machen die Jahn-Verantwortlichen deutlich: Man habe das Thema als Verein überhaupt erst auf die Tagesordnung einer außerordentlichen Stadtratssitzung gebracht. Außerdem gehe es im Augenblick darum, die für die Umsiedlung notwendigen Grundstücke im Forchheimer Norden zu beschaffen. Hier könne man weitgehend Vollzug melden. Als letztes Grundstück fehle das dem VfB gehörende Gelände. Hier seien die Verhandlungen weit fortgeschritten. Jetzt warte man auf eine Stellungnahme der Stadt im Hinblick auf rechtliche Fragen. Denn: Die hängen mit Fragen der Sportförderung zusammen.

Das alles habe auch mit einer gesunden finanziellen Basis für die Umverteilung zu tun – die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Jahn würde jedenfalls leichter fallen, wenn es keine unsachlichen und haltlosen Anschuldigungen in der Öffentlichkeit gebe, so der Jahn.