Brose Bamberg Aufsichtsratsvorsitzender Stoschek hat Fans zum offenen Gespräch eingeladen

Wird es in Bamberg bald eine neue Basketballhalle geben und was ist jetzt eigentlich mit Nürnberg. Um Klarheit im Gerüchtedschungel zu schaffen hat Brose Bamberg Aufsichtsratsvorsitzender Michael Stoschek die Fans zum offenen Gespräch eingeladen.

Doch über die neue Halle hat man nach Radio Bamberg Informationen gar nicht so viel erfahren, außer das, was man sowieso schon weiß: Das Postgelände eignet sich als guter Standort. Bis 2021 wird man aber brauchen, um ein starkes Konzept auf die Beine zu stellen. Vielmehr ging es bei dem Gespräch um die Zukunft des Bamberger Basketballs. Und da soll Stoschek erklärt haben: Bamberg muss sich gegenüber Nürnberg öffnen. Man brauche das Publikum und vor allem Sponsoren aus der ganze Metropolregion. Um die Nummer eins im Land zu bleiben und tollen Basketball auf Europäischen Ebene bieten zu können, ist der jetzige Etat von 20 Millionen zu klein. Außerdem wünsche sich Stoschek mehr Engagement seitens der Stadt. Aus Angst vor Falscher Berichterstattung durften Medienvertreter bei dem Gespräch übrigens nicht dabei sein.