Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml rät zur Impfung gegen Masern

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml ruft erneut dazu auf, sich gegen Masern impfen zu lassen. Der Grund: die Zahl der Masernfälle im Freistaat ist gestiegen – die meisten Erkrankungen im ersten Quartal 2018 gibt es in Unterfranken. Dort in Unterfranken sind es 11 Masernfälle. Im gesamten Freistaat 18. Fünf mehr als im Vorjahr. Das muss laut Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml nicht sein. Sie beklagt Impflücken. Und so lange es die gibt, können immer wieder die Masern ausbrechen. Eine Impfung aber sei der beste Schutz gegen die hochansteckende Krankheit, so Huml in einer aktuellen Mitteilung. Die Masern können einen schweren Verlauf nehmen, bis zur Gehirnentzündung. Eine Maßnahme, um die Menschen in Bayern zur Masernimpfung zu bewegen: die bayerische Impfwoche vom 23. bis zum 29. April mit Aktionen der örtlichen Gesundheitsämter, den Apotheken sowie Ärzten.