Basketball: Zweite Ligen – Damen/Herren – Fußball in der Region

Baunach Young Pikes:

Das ist ein dicker Brocken in der zweiten Basketball Bundesliga Pro A. Die Baunach Young Pikes erwarten Rasta Vecha. Ein absolutes Topteam, dass da seine Visitenkarte in der Graf-Stauffenberg-Halle in Bamberg abgibt. Jump ist um 19 Uhr.

 

 

DJK Brose Bamberg:

In der zweiten Damen Basketball Bundesliga Süd geht´s für die DJK Brose Bamberg in den Schwarzwald. Das Team von Trainerin Jessica Miller ist heute Abend zu Gast bei den Eisvögeln des USC Freiburg. Jump ist um 19 Uhr 30.

 

Fußball:

Bayernliga Nord:11.30

Spielvereinigung Ansbach gegen Sportvereinigung Jahn Forchheim

Anstoß ist um 15 Uhr

 

Hier der Pressetext der Baunacher Basketballer:

Aufstiegsfavorit gastiert in der Graf-Stauffenberg-Halle

 

Ein echter Leckerbissen wartet auf die Fans der Baunach Young Pikes, wenn am Samstag um 19:00 Uhr das absolute Topteam der 2. Basketball-Bundesliga ProA seine Visitenkarte in der Blauen abgibt. Rasta Vechta, nach eigener, nicht ganz ernst gemeinter Aussage, der geilste Club der Welt, hat sich das Ziel gesetzt, nach dem Abstieg aus der easycredit-BBL den sofortigen Wiederaufstieg anzustreben. Das nötige Kleingeld ist beim Team aus dem hohen Norden vorhanden, so dass Trainer Doug Spradley, der bereits mit Würzburg vor ein paar Jahren den Aufstieg schaffte, ein Team zusammenstellen konnte, das keine Wünsche offen lässt. Die Rastaner sind auf allen Positionen hochkarätig besetzt und dürften über die gesamte Saison gesehen nur sehr schwer zu schlagen sein. So sind sie auch mit zwei Heimsiegen in die Saison gestartet, wobei sie in der ersten Begegnung gegen Trier nur mit sehr viel Glück den wieder einmal mit über 3000 Zuschauern gefüllten Rasta Dome als Sieger verließen. Am letzten Samstag wurde allerdings das starke Team aus Heidelberg mit 82:62 aus der Halle geschossen. Zuverlässigster Punktesammler war bis jetzt der bundesligaerfahrene Centerspieler Jannik Freese, der mit 18 Punkten und 4,5 Rebounds im Schnitt zu gefallen wusste. Unterstützung erhält er von sage und schreibe fünf US-Profis. Seth Hinrichs, David Gonzalves, Andrew Smith, Christopher Carter und Joshua Young bilden ein sehr hochkarätiges Gerüst an Importspielern. Doch auch die deutschen Spots sind mit Chrisopher Raziz, Jeremy Dunbar und Robin Christen toll besetzt. Hinzu kommt mit Philipp Herkenhoff noch eines der hoffnungsvollsten deutschen Talente, so dass Trainer Doug Spradley auf zehn Stammspieler bauen kann, die alle gegen Heidelberg scoren konnten. Am erfolgreichsten taten das wieder einmal Freese mit 18 Punkten und Hinrichs mit 14 Zählern.

In diesem Kampf David gegen Goliath hofft Trainer Fabian Villmeter unter anderem darauf, dass ihm diesmal mehr Spieler zur Verfügung stehen als zuletzt. Es darf mit der Rückkehr von Willam McDowell White, Louis Olinde und Rob Ferguson gerechnet werden, sodass die Saison für Baunach eigentlich erst jetzt so richtig beginnt. Das sieht auch Villmeter so: „Die Aufgaben in der noch jungen Saison werden nicht leichter! Mit Vechta stellt sich Liga-Krösus und Aufstiegskandidat Nr.1 in der Blauen vor. Der Kader ist gespickt mit erfahrenen Profis, die ihre Qualitäten bereits über Jahre in der ProA gezeigt haben oder sogar schon im Oberhaus aktiv fahren. Rein von den Namen her ist die Ausgangslage sehr eindeutig. Für uns muss es jetzt darum gehen, den einen oder anderen Spieler nach Verletzungen bzw. Krankheit wieder gut ins Mannschaftsgefüge zu integrieren. Wenn dies gelingt, könnte sich unser eigener Spielerkader zum ersten Mal in dieser Spielzeit etwas tiefer darstellen. Dies ist auch dringend notwendig, denn in den ersten beiden Saisonspielen hatten wir jeweils nach der Halbzeit konditionelle Schwierigkeiten, auch unserer kurzen Rotation geschuldet. Wie weit wir basketballerisch schon zusammengewachsen sind, müssen wir sehen. Positiv ist auf jeden Fall, dass wir jetzt eine Trainingsgruppe in Sollstärke haben!“

Außerdem vertrauen die Baunacher auf die Unterstützung der treuen Fans, denn in der Blauen konnte man in den letzten Jahren schon die eine oder andere Überraschung gegen scheinbar übermächtige Gegner schaffen und auch Vechta musste vor zwei Jahren mit 66:48 eine Niederlage einstecken. Man wird sich wie immer gut vorbereiten um die kleine Chance, die sich eventuell bietet, zu nutzen. An Motivation wird es der jungen Truppe sicher nicht fehlen, denn man hat in dieser Begegnung nichts zu verlieren.

Die Halle ist ab 18:00 Uhr geöffnet, der Pausenhof der Graf-Stauffenberg-Wirtschaftsschule (Zufahrt über die Starkenfeldstraße aus Richtung Bahnhof) steht als weiterer Parkplatz zur Verfügung.

Tickets für die Begegnung sind online im Ticket-Shop (www.baunach-basketball.de) und über die Ticket-Hotline unter 01806 – 51 53 59 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Der normale Preis beträgt im Vorverkauf 12 Euro, ermäßigte Karten für Schüler, Studenten, Rentner und Dauerkarteninhaber der Brose Bamberg kosten 8 Euro und zwar auf allen Sitzplätzen der Blöcke A, B, C und D. An der Abendkasse sind die Tickets dann jeweils um 1 Euro teurer.

Weiterhin gilt das Angebot für VIP-Karten für einzelne Heimspiele des FC Baunach: Für nur 39,90 € pro Person gibt es einen Platz in einem bequemen Sessel in der 1. Reihe am Spielfeldrand, tolle Atmosphäre, Essen (warmes und kaltes Büffet) & Trinken (Wein, Prosecco, Bier, alkoholfreie Getränke, Kaffee) in der Lounge, reservierter VIP Parkplatz und vieles mehr …VIP-Tickets sind direkt bei Matthias Lang per Mail (matthias.lang@baunach-youngpikes.de) oder unter 015231758102 zu bestellen.

 

  1. Basketball-Bundesliga ProA

Baunach Young Pikes – Rasta Vechta

Samstag, 07.10.2017, Graf-Stauffenberg-Halle Bamberg, 19:00 Uhr

 

 

Hier der Pressetext der Basketball Damen:

Im Breisgau wartet der Erstliga-Absteiger aus Freiburg

05. Oktober 2017 – Rund 800 Kilometer gilt es für die Korbjägerinnen der DJK Brose Bamberg für das Auswärtsspiel bei den Eisvögeln des USC Freiburg am Samstag um 19:30 Uhr zurückzulegen. Sportlich liegt für das erste Erfolgserlebnis ebenfalls ein weiter Weg vor der mit Sand im Getriebe gestarteten Mannschaft von Trainerin Jessica Miller. Der Erstliga-Absteiger aus dem Breisgau ließ im zweiten Saisonspiel zwar bereits erstmals Federn (85:91 nach zweifacher Verlängerung gegen Keltern II), wird aber ligaweit als Favorit auf den Titel und sofortigen Wiederaufstieg gehandelt.

Naturgemäß war der Freiburger Gang in die zweithöchste Spielklasse mit einem Umbruch verbunden. Neben sämtlichen ausländischen Profis der vergangenen Spielzeit verließ unter anderem auch die Ex-Bambergerin Nadjeschda Ilmberger (Saarlouis Royals) den Verein. An der Seitenlinie fand ebenfalls ein Wechsel statt. Für Aleksandar Bozic übernahm Pierre Hohn, der nach der Meisterschaft in der Nachwuchs-Bundesliga mit Braunschweig/Wolfenbüttel zu neuen Ufern aufbrach. Um junge Talente, erfahrene deutsche Spielerinnen, Neuzugänge wie U20-Nationalspielerin Laura Zdravevska (Würzburg) und die beiden US-Amerikanerinnen Kelly Hughes und Kirsten Gaffney auf der Flügel- bzw. Centerposition formte er im Zusammenspiel mit der sportlichen Führung des USC eine Truppe, die nicht zuletzt dank des wohl höchsten Etats der Liga das Zeug dazu hat, unmittelbar wieder an die Tür zur 1. Liga zu klopfen.

Dass auch bei den Breisgauerinnen aber offenbar noch nicht alles rund läuft, wie sich trotz einer sensationell aufgelegten Luana Rodefeld (38 Punkte) im Zuge ihrer Niederlage bei den Rutronik Stars Keltern II am Tag der Deutschen Einheit zeigte, hilft DJK-Trainerin Jessica Miller derzeit wenig. Zu sehr richtet sich der Fokus auf das eigene Spiel: „Wir wissen, dass Freiburg ein harter Gegner für uns wird, aber es beginnt bei uns. Es gibt viele Punkte, an denen wir bis Samstag arbeiten müssen.“ Die personelle Bilanz nach der Heimniederlage gegen München erweist sich dabei als nicht gerade förderlich. Nach Marie Ulshöfer, die aus gesundheitlichen Gründen schon länger aussetzen muss, fällt mit Ramona Hesselbarth eine weitere Spielerin für die Guard-Rotation aus. Nach der Knieverletzung, die sie sich im Spiel am Dienstag zugezogen hatte, verordnete ihr Teamarzt Dr. Eike Schuster eine mindestens zweiwöchige Pause.

Auch Svenja Zeis fehlte im Mittwochstraining. Die erfahrenste Kraft im Team wird von einem grippalen Infekt ausgebremst. Gepaart mit den bisherigen Resultaten alles andere als optimale Voraussetzungen für das Gastspiel im Schwarzwald. „Wir haben gegen München ansatzweise gezeigt, wie wir spielen können, aber unsere Wurfquote war einfach zu schlecht. Außerdem haben wir zu viele einfache Punkte durch Fastbreaks zugelassen. In Freiburg wird es sicher nicht leichter. Wir müssen die Physis annehmen, leichte Ballverluste vermeiden, aggressiv verteidigen, voll konzentriert und selbstbewusst zu Werke gehen“, nennt Zeis, die hofft, bis zum Spieltag wieder weitestgehend genesen zu sein, entscheidende Faktoren.